Ich suche was zum adoptieren
Auf den vielen Blogs begegnen mir immer wieder genähte und auch gehäkelte Tildaengel. Da ich nähtechnisch null begabt bin versuche ich mal hier einen Aufruf zu machen und zu fragen ob es jemand gibt der gerne tauschen möchte. Aber auch kleine Häkelherzen in weiss oder rosa oder andrer gehäkelter Schnickschnack könnte mir gefallen.
Anbieten kann ich leider nur gemalte Keilrahmen.
Ich werd mal was zum Tausch dafür raussuchen.
Oder ihr meldet euch bei mir und klärt mit mir ab ob ich ein Wunschbild malen kann.
Ich kann aber leider nicht alles malen. Schade das ich im Moment meinen alten Blog nicht herzeigen kann, damit ihr seht was ich so male.
Hoffentlich, bibber, meldet sich jemand.
Ich bin in Weiss-Wut-Glut (Anstreichen in weiss)
Auf dem 1. Foto ist ein alter brauner Servierwagen noch von meinen verstorbenen Schwigies in weiss gestrichen worden. Obendrauf liegt eine Tischdecke in Servietten Technik auf Stoff mit Rosen bedeckt. Die Figur mit dem Hündchen erinnert uns an unser Hündchen Susie, die Süsse. Das Bügeleisen stammt aus meiner Kinderzeit,nein ich bügel nicht gern. Unten drin steht eine alte Flasche mit Verschluss auch in Serviettenrosenoptik und Silbertabletts und 1 Metallgans. Am 3. Bild ist ein Blumenständer in weiss zu sehn mit meinem Vogel der in 1000 Sternen funkelt bei Sonne. Zusammen mit meinen geliebten Hortensien. Am letzten Bild hat es sich unsere Miss Molly so richtig gemütlich gemacht,
Viel Freude mit den Bildern.
Was liegt bei mir an
in Allgemein
as Balkonzimmer Stempelsachen Malzimmer
Ich habe mich in meinem vollgestopften Bastelzimmer nicht mehr wohl gefühlt. Es war einfach zu voll für diesen Raum. So habe ich angefangen mein vernachlässigtes und zur Abstellkammer mutiertes Malzimmer, das im oberen Stockwerk liegt mal gründlich zu entrümpeln. Wie kann ein Mensch nur soviele Kartons aufheben? Soviel Wassergläser, soviel alte gemalte Bilder? Ich habe ALLES auch meine Bildermappe entrümpelt. Eine Papiertonne wurde voll und einiges Papier sprich Zeitungen steht schon in den Startlöchern. So habe ich dann auch noch einen alten Tisch entsorgt.
Da ich 2 grosse Schreibtische unten in meinem Balkonzimmer habe, einen davon leergeräumt und Sohn und Mann haben ihn mir hochgeschleppt. Jetzt habe ich oben meine Stempelsachen eingeräumt und meine cuttle und noch einen Tisch zum malen behalten.
Gefällt mir richtig gut da oben,nun kann ich nachts statt rumzugeistern stempeln oder wieder malen.
Leider hat mein Kreuz jetzt richtig viel zu jammern:Ich hab Rücken.
Jetzt habe ich unten freie Schubladen die noch voll gemacht werden können.
Aber einiges sieht noch verloren aus, da muss ich noch gucken wie ich das am besten stelle.
Da wartet noch ne Menge Arbeit auf mich.
Aber Spass hats gemacht!!
Aus gegebenen Anlass, an einige Hundehalter in meiner Nähe
Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein;
Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst;
Wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist;
Wenn du Verständnis hast, dass die Menschen die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen;
Wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst;
Wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüber stehen kannst;
Wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedensten Rassen und Religionen gibt;
Wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben;
Dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.
(Verfasser mir unbekannt)
Ein Blatt vom Baum
Hans Christian Andersen Ein Blatt vom Himmel
Hoch oben in der dünnen, klaren Luft flog ein Engel
mit einer Blume aus dem Himmelsgarten,
und während er einen Kuß auf die Blume drückte,
löste sich ein winzig kleines Blättchen ab und fiel auf die nasse Erde mitten im Walde;
da faßte es sogleich Wurzeln
und begann mitten zwischen den anderen Kräutern zu sprossen.
“Das ist ja ein merkwürdiger Steckling”
sagten sie, und keiner wollte sich zu ihm bekennen,
weder die Distel noch die Brennessel.
“Es wird wohl eine Art Gartengewächs sein”
sagten sie und lachten spöttisch.
Und sie machten sich über das vermeintliche Gartengewächs lustig;
aber es wuchs und wuchs
wie keines von den anderen und trieb Zweige weit umher in langen Ranken.
“Wo willst Du hin?” sagten die hohen Disteln,
die Stacheln an jedem Blatte hatten.
“Du gehst zu weit. Deine Zweige haben keine Stütze ud keinen Halt mehr.
Wir können
doch nicht stehen und Dich tragen!”
Der Winter kam und Schnee legte sich über die Pflanze;
aber durch sie bekam die Schneedecke einen Glanz,
als würde er von unten her mit Sonnenlicht durchströmt.
Im Frühjahr stand dort ein blühendes Gewächs, herrlich wie kein anderes im Walde.
Da kam ein Professor der Botanik daher, der ein Zeugnis bei sich hatte,
daß er war, was er war. Er besah sich die Pflanze, biß sogar in ihre Blätter,
aber sie stand nicht in seiner Pflanzenkunde; es war ihm nicht möglich zu entdecken,
zu welcher Gattung sie gehörte.
“Das ist eine Spielart!” sagte er.
“Ich kenne sie nicht, sie ist nicht in das System aufgenommen!”
“Nicht in das System aufgenommen” sagten die Disteln und Nesseln.
Die großen Bäume ringsum
hörten, was gesagt wurde,
und auch sie sahen, daß es
kein Baum von ihrer Art war; aber sie sagten nichts,
weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes, das ist immer das Sicherste,
wenn man dumm ist.
Da kam ein armes, unschuldiges Mädchen durch den Wald;
ihr Herz war rein und ihr Verstand groß durch ihren Glauben
; ihr ganzes Erbteil in dieser Welt
bestand in einer alten Bibel, aber aus deren Blättern sprach Gottes Stimme zu ihr:
Wollen die Menschen Dir übel, so denke an die Geschichte von Joseph:
“Sie dachten Übles in ihren Herzen, aber Gott wendete es zum Besten”
Leidest Du Unrecht, wirst Du verkannt und verhöhnt,
so denke an den Reinsten und Besten,
den sie verspotteten und an das Kreuz nagelten, wo er noch betete:
“Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!”
Sie blieb vor der wunderbaren Pflanze stehen,
deren grüne Blätter so süß und erquickend dufteten
und deren Blüten im hellen Sonnenschein wie ein wahres Farbenfeuerwerk leuchteten.
Und aus jeder sang und klang es,
als verberge sie aller Melodien tiefen Born, der in Jahrtausenden nicht erschöpft wird.
Mit frommer Andacht schaute sie auf all die Gottesherrlichkeit;
sie bog einen der Zweige nieder, um die Blüte recht anschauen zu können
und ihren Duft einzuatmen.
Und ihr wurde licht und wohl ums Herz.
Gern hätte sie eine Blüte mitgenommen, aber sie hatte nicht das Herz,
sie zu brechen, sie würde nur zu schnell bei ihr welken,
und so nahm sie nur ein
einziges von den grünen Blättern, trug es heim,
legte es in ihre Bibel und dort lag es frisch, immer frisch und unverwelklich.
Zwischen den Blättern der Bibel lag es verborgen,
und mit der Bibel wurde es unter des jungen Mädchens Haupt gebettet,
als sie einige Wochen später im Sarge lag,
des Todes heiligen Ernst auf dem frommen Antlitz,
als ob es sich in ihrer irdischen Hülle noch abpräge,
daß sie nun vor ihrem Gotte stand.
Aber draußen im Walde blühte die wunderbare Pflanze,
die bald wie ein Baum anzusehen war.
Und alle Zugvögel kamen und neigten sich vor ihr,
besonders die Schwalben und Störche.
“Das ist ein ausländisches Gehabe!” sagten die Distel und die Klette,
“so würden wir uns doch hier niemals aufführen!”
Und die schwarzen Waldschnecken spuckten auf den Baum.
Da kam der Schweinehirt, er raufte Disteln und Ranken aus,
um sie zu Asche zu verbrennen;
den ganzen wunderbaren Baum, mit allen Wurzeln riß er aus
und stopfte ihn mit in das Bund.
“Er muß auch Nutzen bringen!” sagte er, und dann war es getan.
Aber nach Jahr und Tag litt des Landes König an der tiefsten Schwermut;
er war fleißig und arbeitssam, aber es half nichts.
Es wurden ihm tiefsinnige Schriften vorgelesen
und auch die allerleichtesten, aber auch das half nichts.
Da kam Botschaft von einem der weisesten Männer der Welt.
Man hatte sich an ihn gewendet und er ließ sie wissen,
daß sich ein sicheres Mittel finde, den Leidenden zu kräftigen und zu heilen.
“In des Königs eigenem Reiche wächst im Walde
eine Pflanze himmlischen Ursprungs,
so und so sieht sie aus, man kann sich gar nicht irren!”
und dann folgte eine Zeichnung der Pflanze, sie war leicht zu erkennen.
“Sie grünt Sommer und Winter;
man nehme jeden Abend ein frisches Blatt davon und lege es auf des Königs Stirn,
da wird es seine Gedanken licht machen,
und ein schöner Traum wird ihn für den kommenden Tag stärken!”
Das war nun deutlich genug, und alle Doktoren und der Professor der Botanik
gingen in den Wald hinaus.
Ja, aber wo war die Pflanze?
“Ich habe sie wohl mit in mein Bund gepackt!” sagte der Schweinehirt.
“Sie ist schon längst zu Asche geworden, aber ich verstand es nicht besser!”
“Er verstand es nicht besser!” sagten alle. “Unwissenheit!
Unwissenheit wie groß bist Du.”
Und diese Worte konnte sich der Schweinehirt zu Herzen nehmen,
denn ihm und keinem anderen galten sie.
Nicht ein Blatt war zu finden, das einzige lag in dem Sarge der Toten,
und das wußte niemand.
Der König selbst kam in seiner Schwermut in den Wald zu dem Orte hinaus.
“Hier hat der Baum gestanden” sagte er, “das ist ein heiliger Ort”
Und die Erde wurde mit einem goldenen Gitter eingefaßt
und eine Schildwache stand Tag und Nacht davor.
Der Professor der Botanik schrieb eine Abhandlung über die himmlische Pflanze,
und dafür wurde er vergoldet. Das war ihm ein großes Vergnügen.
Und die Vergoldung kleidete ihn und seine Familie,
und das ist das Erfreulichste an der ganzen Geschichte,
denn die Pflanze war fort und der König war schwermütig und betrübt
“aber das war er auch schon vorher!” sagte die Schildwache.
Mai
Ich wandere den ganzen Tag,
um den Frühling zu suchen und
meine Schuhe gehen kaputt.
Am Abend habe ich den Frühling
noch nicht gefunden.
Ich kehre Heim und sehe eine Kirschblüte
in meinem Garten.
Der Frühling ist da.
china
Mimi ist über die Regenbogenbrücke gegangen
Diesen Beitrag widme ich all unseren Tieren, die schon von uns gegangen sind.
Nach unserer Susie,einem Yorki-Malteser Mix kamen nach langer Katzenpause wieder Katzen ins Haus.
Erst Molly, eine Norwegerin die bei einem Drecksbauern verkümmerte und ganz “Zufällig” bei uns landete.
Molly fügte sich in unseren Tag und unsere Wohnung ein, als wär sie schon immer dagewesen. Endlich trauen wir uns sie auch als Gesittete Freigängerin etwas rauszulassen.
Dann kamen 2 Bauernhofkatzen ein Siammix zu uns:Tilda und Edwin, Freigänger
Edwin ein Haudegen und Draufgänger, kletterte die Katzentreppe runter, warf einen letzten Blick zurück und kam nie wieder.
Dann nahmen wir Pierot mit auf, der sich als Sie entpuppte und mittlerweile ein und ausgeht, vermutlich von Amis die nach USA zurückkehrten zurückgelassen. Man merkte ihm die Hauskatze, pardon Ihr , an. Sie ist auch langhaarig und ein tolles Tier und lebt hauptsächlich in der oberen Wohnung beim Sohn.
Vor ca. 3 Jahren kam immer wieder Mimi, eine wilde Streunerin zu uns. Sie frass und ging wieder.
Dann merkten wir das sie blind wurde und dünn. Sie wurde entwurmt und hochgepäppelt. Sie durfte im Keller bleiben wenn sie wollte. Draussen wurde sie von den andern Katzen gemopt und wir konnten sie nicht mit hochnehmen.
Jetzt kam es so, das sie wohl krank war und beim Tierarzt nichts mehr für sie getan werden konnte:Leukose.
Schweren Herzen hat Göga und Sohn sie über die Regenbogenbrücke gehn lassen.
Ob uns wirklich mal all unsere Tiere dort erwarten und freudig begrüssen.
Wir sind alle traurig.
Lebwohl kleine Mimi.
Jede Menge toller englischer Zeitungen
Ich hab eine grosse Menge an englischen Kartenzeitungen und Stempelzeitungen bekommen.
Einige sind mit CDs zum Papier ausdrucken und Karten gestalten.
Hab jetzt jede Menge Lesestoff und in put fürs kreative gestalten.
Da ich zur Zeit auch allerlei Aufträge habe komme ich gar nicht zum einstellen von Basteleien.
Im Moment liebe ich zu stempeln, was ich ja schon einige Jährchen mache und hab ständig neue Ideen im Kopf.
Auch die Slice wartet mal wieder auf ihren Einsatz, ich liebäugel damit mir eine Designcard mit Kreuzen zuzulegen. Oder lieber Spellbinders? Die Kreuze wären schön für Beileidskarten und Kommunion. Da braucht man ja immer Karten.
Auch Deko wollt ich mal wieder machen.
Ein grosser Sack Heu will ein Kranz werden…na bis zum Herbst sicherlich. Demnächst kommen mal wieder neue Werke von mir…versprochen!!
Giraffenbild
Hier kommt ein neues Werk, das 1. in 2010 für Nina und Ben.
Hab es frei gemalt mit einer kleinen Vorlage von einem Bild und dann neu interpretiert. Das Bild ist mit Acrylfarben auf Keilrahmen gemalt. Muss es aber nochmal firnissen.
Ich werde definitiv bald mal wieder malen.



